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ScienceSource.info / Artikel / Physik

Quantenelektrodynamik

Jetzt zur Quantenelektrodynamik (kurz: QED). Was das ist? Sie beschreibt die Vorgänge der Wechselwirkungen der Photonen (mit z.B. Elektronen). 99% der Vorgänge im Alltag entstehen so. Wie aus Tabelle 1 ersichtlich sind Photonen die Überträger der elektromagnetischen Kraft. (wie z.B. Licht oder Magneten) Die Quantenelektrodynamik ist sehr gut erforscht (Viel besser als z.B. die Quantenchromodynamik, oder erst recht die Gravitation), und doch gibt es noch viele Rätseln wie, woher kommt die Zahl (Kopplungskonstante) e die -0,08542455 (das Ergebnis vom Quadrat des Kehrwerts der experimentell bestimmten Zahl -0,08542455 ist 137,03597 mit einer Unsicherheit von 2 in der letzten Dezimalstelle.) Außerdem brauchen wir viel zu viele Worte, um das Verhältnis zwischen n und j und m und e zu erfassen, wobei j die Kopplungszahl und n die Masse des Idealen Elektrons ist. m und e sind die jeweils im Labor beobachteten Werte. Die Werte n und j sind Theoretisch berechneten Werte für m und e. Sie stimmen nicht überein, da jede Möglichkeit einer Kopplung von E (A nach B) an jedem Punkt berücksichtigt werden müssen. Auch solche an denen die Kopplungspunkte übereinander liegen. Versuchen wir jedoch Kopplungspunkte bis hin zu einem Nullabstand zu berechnen, so kommen sinnlose (unendliche) Ergebnisse heraus. Setzen wir die Punkte auf einen Abstand von 10-100cm, verschwinden zwar die Unendlichkeit, jedoch liegt die Gesamtwahrscheinlichkeit nicht auf 100%. Das ist durch Gravitationskräfte, die im Normalfall sehr gering sind, doch unter solchen Bedienungen spürbar werden, zu erklären.
Eine Länge von 10-33 cm (Plancklänge) ist die kleinste sinnvolle Länge. Genauso ist eine kleinere Zeit als 10-43sec. und eine größere Energie als 1028eV sinnlos (Planck-Skala) (sinnlos in Form von heute nicht berechenbar, eine vollständige Quantengravitation wird z.B. in solchen Fällen Abhilfe schaffen).
Version 3.2      © 2001-2008 Harald Wolfsgruber